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Wirkung

Biothermische Einlegesohlen reflektieren die Wärme des Fußes, statt sie abzugeben. Lernen Sie den Wirkmechanismus kennen: Wärmereiz, Gefäßerweiterung und stärkere Durchblutung der Haut.

Die Einlegesohlen sollen die Körpertemperatur erhöhen und die Durchblutung verbessern. Sie sorgen für warme Füße bei Menschen mit Mikrozirkulationsstörungen infolge von Diabetes und peripherer Arteriosklerose. Durch die tägliche Wärmekorrektur mit der Methode der Abschirmung der eigenen Energie werden Hände und Füße warm.

Als Schuheinlagen verwendet, schirmen biothermische Einlegesohlen die Wärmeenergie der Füße ab. Indem sie die Wärme reflektieren, statt sie abzugeben, beeinflussen sie die Thermoregulation unseres Körpers und damit die Mikrozirkulation.

Die Einlegesohlen wirken als schwacher, lang anhaltender Wärmereiz. Unter dem Einfluss des Wärmereizes erweitern sich die Blutgefäße – Arteriolen, Kapillaren und Venen der Haut und des Unterhautgewebes –, und Kapillaren, die bei normaler Temperatur inaktiv sind, öffnen sich. Diese Veränderungen führen zu einer deutlich stärkeren Durchblutung der Haut.

Die Diffusion durch die Kapillarwände nimmt zu und der Stoffwechsel verbessert sich. Dadurch wird der parasympathische Teil des Nervensystems angeregt, der die Arbeit der inneren Organe und des Herz-Kreislauf- und Atmungssystems beeinflusst und die Immunreaktionen anregt.

Die Anwendung biothermischer Einlegesohlen erhöht die Hauttemperatur im Bereich von Fuß, Unterschenkel und Oberschenkel.

Anwendung Schritt für Schritt

Vier Grundsätze, die darüber entscheiden, ob die Einlegesohlen richtig wirken.

01

Größe wählen

02

In den Schuh legen

03

Täglich tragen

04

Auf Hygiene achten

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Wir beraten Sie bei der Größenwahl, erklären die Anwendung und nehmen Ihre Bestellung entgegen – Montag bis Freitag, 8:00–15:00 Uhr.